Uckermark - "Blühende Landschaft im Osten"
Der Ort Fergitz, Gemeindeteil der Gemeinde Gerswalde, liegt am Oberuckersee und wurde 1354 als "Verckwitz" erstmal urkundlich in einer Übereinkunft zu Gebietsabtretungen zwischen Markgraf Ludwig der Römer mit den Pommernherzog erwähnt. Fergitz gehörte nun zur Mark Brandenburg.
Das Gebiet war zuvor von Slawen bewohnt, die auf einer Insel im See im 11./12. eine Wallanlage errichtet hatten. Hier war an einem Fernhandelsweg, der von Magdeburg über Brandenburg über die Uckermark nach Stettin führte, wurde ein ein Seeübergang errichtet. Das Westufer von Fergitz, sowie die nördliche Halbinsel bei Seehausen, waren mit der Burgwallinsel über Brücken verbunden.
Informationen auf der kommunalen Webpräsenz: Amt Gerswalde/Gerswalde
Karten- / Satellitenübersicht zum Ort Fergitz bei: Google Maps
Die kleine alte Kirche von Fergitz ist eine alte Backsteinkirche des 14. /15. Jh., errichtet auf einen Feldsteinsockel, mit nördlicher Sakristeianbau und südlicher Vorhalle, die uns spitzbogig und mittelalterlich erscheint.
Mehr Fotos und Info unter: Kirche Fergitz auf www.uckermark-kirchen.de