Uckermark - Fotos und Informationen

Uckermark - "Blühende Landschaft im Osten"

Blankensee - Gemeinde Mittenwalde

Der Ort Blankensee, Gemeindeteil der Gemeinde Mittenwalde, wurde 1375 erstmals im Landbuch der Mark Brandenburg urkundlich als "Blankense" erwähnt. Blankensee gelangte 1461 in den Besitz von Henning von Arnim. Im 30-jährigen Krieg wurde der Ort zerstört und wurde eine "Wüste Stätte".

Die Wiederbesiedlung erfolgte um 1700 erfolgte Nördlich des alten Standortes die Anlage eines Vorwerkes. Im Zusammenhang mit Blankensee wird der Name Uhlenhorst erwähnt. Möglicherweise erfolgte nach der Ortsgründung im 13. Jahrhundert eine Umbenennung des Ortes in Blankensee, unter Verwendung des Namen vom heute verlandeten See Blankensee.

Informationen auf der kommunalen Webpräsenz: Amt Gerswalde/Mittenwalde

Karten- / Satellitenübersicht zum Ort Blankensee bei: Google Maps

Dorfkirche Blankensee

Kirche Blankensee, Südseite

Am Ortseingang aus Richtung Mittenwalde steht auf der linken Seite, etwas versteckt auf einer Anhöhe, die kleine turmlose Fachwerkkirche von Blankensee. Die Kirche entstand im 18. Jahrhundert mit der Neugründung des Dorfes.

Mehr Fotos und Info unter: Kirche Blankensee auf www.uckermark-kirchen.de

Wüste Kirche Blankensee (Uhlenhorst)

Kirche Blankensee, Standort Kirche Blankensee, Ansicht Kirche Blankensee, Westturmreste Kirche Blankensee, Ostseite Kirche Blankensee, Sakristei

Auf dem Feld südlich vom Park Blankensee liegt, umgeben von Bäumen und Gestrüpp, die Wüste Kirche Blankensee. Der alte Ort Blankensee wurde im 30-jährigen Krieg zerstört. Die Ruinen sind Zeugnis der Besiedlung aus dem 13. Jahrhundert. Die wüste Kirche war ein Feldsteinbau mit Westturm und nördlicher Sakristei.

Lage der wüsten Kirche Blankensee auf der: Google Maps Satellitenkarte

Blankensee - Schloss

Bauzeit: bis 1900 / Baustil: Neo-Stile / Gutsart: Rittergut / Größe: ≤650 ha

Schloss

Das ehemalige Herrenhaus wurde um 1862 von Friedmund von Arnim in historischen Formen erbaut. Das Schloss ist ein quadratischer zweieinhalbgeschossiger Putzbau, im italienischen Stil errichtet, mit turmartigen polygonalen Eckbetonungen.

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