Uckermark - Fotos und Informationen

Blick vom Weg nach Frostenwalde auf Kunow

Ortsteil Kunow - Stadt Schwedt/Oder

Kunow, Ortsteil der Stadt Schwedt/Oder, wurde im Jahre 1281 erstmals als "Conow" erwähnt. Bodenfunde belegen eine Besiedlung schon in der Jungsteinzeit und Eisenzeit. Die Gemarkungsgrenzen südliche und östliche von Kunows bildeten lange Zeit die Grenze zwischen Pommern und Brandenburg-Preußen. Markante Bauten im Ort sind die mittelalterliche Feldsteinkirche mit sehenswerter Innenausstattung und die Gutsanlage.

Bis 1945 war Kunow im Landkreis Greifenhagen der südlichste Punkt Vorpommerns westlich der Oder. Ab 1945 gehörte der Ort zum neu gebildeten Landkreis Randow und kam mit der DDR-Kreisreform 1950 zum Kreis Angermünde. 1979 wurde durch die Stadt Vierraden und den Gemeinden Blumenhagen, Gatow, Kummerow und Kunow ein Gemeindeverband gebildet. Im Dezember 1993 schloss sich die Gemeinde Kunow der Stadt Schwedt/Oder an und ist seitdem Ortsteil der Stadt.

Kunow liegt 13 Kilometer nördlich von Schwedt/Oder entfernt an der Landesstraße 272 nach Casekow. Zum Ortsteil gehören auch die Wohnplätze: Niederfelde, ein 1837 angelegtes Vorwerk und Vogelsangsruh, entstanden im Zuge der Bodenreform 1945. Durch Kunow verlaufen die Radwege Kranichtour und der Uckermärkische Radrundweg.

Informationen auf der kommunalen Webpräsenz: Stadt Schwedt/Oder / Ortsteil Kunow

Infos zu Kunow auch unter: Wikipedia/Kunow_(Schwedt) und www.kunower-dorfverein.de

Karten- / Satellitenübersicht zum Ortsteil Kunow bei: Google Maps

Fotoinformationen zum Ort Kunow

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