www.uckermark-region.de
Uckermark - "Blühende Landschaft im Osten"
Ansicht auf das ehemalige Vorwerk Staffelde
Stallruinen vom Vorwerk Staffelde
Ruinen im Vorwerk Staffelde
Pfuhl als Teich in Vorwerk Staffeldekein Foto
Vom Gut Staffelde wurde 3 km westlich ein Vorwerk errichtet, welches vom Hauptgut aus verwaltet wurde. Am Ende des zweiten Weltkrieges 1945 war Staffelde Niemansland. Nach Festlegung des Grenzverlaufs 1950 wurde das Vorwerk Teil der Landflächen vom neu gegründeten Ortes Neurochlitz. Das Vorwerk Staffelde war bis etwa 1965 bewohnt. Von den 2 Wirtschaftsgebüden und dem Wohnhaus sind heute nur noch Reste von Grundmauern vorhanden. Ein Pfuhl am Vorwerk sorgte für die Wasserversorgung. GPS (WGS84) Koordinaten: 53.27347,14.39238 kopieren und im Suchfeld bei Google Maps einfügen; Standort = Pfeilmarkierung.
Staatsgrenze im Norden von Staffelde
Radweg und Lindenallee nach Staffelde
Blick über die Grenze nach Pargow
Alte Arbeiterwohnungen vom Gut Staffelde
24-We Wohnblock in Staffelde
Baumreihe an der Lindenallee in Richtung MescherinNördlich von Staffelde verläuft die von der Westoder kommende Staatsgrenze mit Polen westwärt bis zur Ortsteilgrenze Neurochlitzt und dann weiter in Richtung Norden. Der befestigte Radweg vor Staffelde ist Teil vom Oder-Neiße-Radweg. Über die Grenze hinweg nach Polen blickt man auf das Dorf Pargow (Pargowo), das bis 1945 eng mit Staffelde verbunden war. Die Häuser sind alte Gutsarbeiterwohnungen. Der 24-WE Wohnblock wurde für die Gutsarbeiter des Staatsgutes errichtet. Am Weg "Zur Lindenallee" in Richtung Mescherin steht eine Lindenbaumreihe.