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Uckermark - "Blühende Landschaft im Osten"

Schwedt/Oder - Galerie am Kietz

Galerie am Kietz, Gerberstraße 2, 16303 Schwedt/Oder

Schwedt/Oder, Galerie am Kietz

Öffnungszeiten:
Dienstag und Mittwoch: 10 bis 16 Uhr
Donnerstag: 10 bis 18 Uhr
Sonntag: 15 bis 17 Uhr; sowie nach Vereinbarung

Eine Besonderheit am Schwedter Kietz in der Gerberstraße, ist der Tabakspeicher der ehemaligen Uckermärkischen Tabakverwertungsgenossenschaft. Das Gebäude gehört zu den letzten erhalten gebliebenen Bauten des Tabakgewerbes der Stadt. Es ist weitgehend im originalen Bauzustand um 1880. Nach 1989 richtete hier der Schwedter Kunstverein die "Galerie am Kietz" ein. Datenquelle: Faltblatt "Schwedt/Oder - Stadtrundgang", vom Tourismusverein "Nationalpark Unteres Odertal" e. V..

Schwedter Kietz: Markgraf Albrecht I von Brandenburg, genannt der Bär (1100-1170), der Gründer der Mark Brandenburg, förderte die deutsche Ostkolonisation. In deren Folge entstand eine Ansiedlung, die spätere Stadt Schwedt/Oder. Während die Kolonisten eine eigene Verwaltung und Gerichtsbarkeit erhielten, wurde die ansässige slawische Bevölkerung vor die Stadt gedrängt. Diese slawischen Vorstädte wurden als Kietz (slaw.: Chyza) bezeichnet. Der Kietz in Schwedt/Oder entstand im 13. Jahrhundert. Seine städtebauliche Form ist auf die Wiederaufbauphase der Stadt nach dem 30jährigen Krieg zurückzuführen.

Zur Homepage vom Kunstverein Schwedt e. V.: www.kunstverein-schwedt.de

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